World Press Photo 11 im Willy-Brandt-Haus Berlin
Nur noch bis Sonntag, 10. Juli, im Willy-Brandt-Haus zu sehen: Die World Press Photo 11 Ausstellung. Äußerst eindrucksvolle Bilder, wenngleich nicht gerade leichte Kost, sind auf zwei Etagen zu begutachten.

Quelle: Peter Hoffmann
Eingereicht wurden über 100.000 Fotos, von denen die 177 Sieger-Arbeiten im Willy-Brandt-Haus zu sehen sind. Den ersten Preis, und damit den World Press Photo Award 2010, erhielt Jodi Bieber aus Südafrika. Das Siegerfoto ging bereits um die Welt und zeigt die 18-jährige Afghanin, die vor ihrem Ehemann floh und deshalb brutal bestraft wurde:

Quelle: Jodi Bieber, Südafrika, Institute for Artist Management/Goodman Gallery for Time Magazine
Den Schwerpunkt der Fotos bilden generell dramatische Fotografien von den Brennpunkten der Welt wie Kriegsschauplätze oder Naturkatastrophen: das Erdbeben von Haiti, Ölkatastrophen etc.
Aber auch die Bereiche Kultur, Umwelt, Wissenschaft oder Sport werden thematisiert. Darunter ein tolles Foto einer hierzulande außergewöhnlichen und in Bolivien an der Tagesordnung stehenden Sportart, nämlich Frauen-Wrestling:

Quelle: oldie95.de
Ebenfalls beeindruckend und gleichermaßen erschreckend ist eine Nahaufnahme des spanischen Matadors Julio Aparicio, dessen Kiefer das Horn des Stiers in der Stierkampfarena Madrid durchbohrt hatte:

Quelle: morgenweb.de
Und ganz zum Schluss mein ganz persönlicher Favorit – keine Katastrophe, kein Leid, kein Verbrechen, sondern eigentlich ganz banal, aber trotzdem irgendwie ungewöhnlich und faszinierend: Das Radrennen „Tour de Eritrea“.

Quelle: m2.paperblog.com
Wenn auch nicht gerade leicht verdaulich, ist die Ausstellung auf jeden Fall sehenswert! Der Eintritt ist frei, nur ein Ausweis ist erforderlich.
Willy-Brandt-Haus
Stresemannstr. 28
10963 Berlin
U-Bahn: Hallesches Tor
Di-So, 12-18 Uhr

Quelle: Peter Hoffmann
Eingereicht wurden über 100.000 Fotos, von denen die 177 Sieger-Arbeiten im Willy-Brandt-Haus zu sehen sind. Den ersten Preis, und damit den World Press Photo Award 2010, erhielt Jodi Bieber aus Südafrika. Das Siegerfoto ging bereits um die Welt und zeigt die 18-jährige Afghanin, die vor ihrem Ehemann floh und deshalb brutal bestraft wurde:

Quelle: Jodi Bieber, Südafrika, Institute for Artist Management/Goodman Gallery for Time Magazine
Den Schwerpunkt der Fotos bilden generell dramatische Fotografien von den Brennpunkten der Welt wie Kriegsschauplätze oder Naturkatastrophen: das Erdbeben von Haiti, Ölkatastrophen etc.
Aber auch die Bereiche Kultur, Umwelt, Wissenschaft oder Sport werden thematisiert. Darunter ein tolles Foto einer hierzulande außergewöhnlichen und in Bolivien an der Tagesordnung stehenden Sportart, nämlich Frauen-Wrestling:

Quelle: oldie95.de
Ebenfalls beeindruckend und gleichermaßen erschreckend ist eine Nahaufnahme des spanischen Matadors Julio Aparicio, dessen Kiefer das Horn des Stiers in der Stierkampfarena Madrid durchbohrt hatte:

Quelle: morgenweb.de
Und ganz zum Schluss mein ganz persönlicher Favorit – keine Katastrophe, kein Leid, kein Verbrechen, sondern eigentlich ganz banal, aber trotzdem irgendwie ungewöhnlich und faszinierend: Das Radrennen „Tour de Eritrea“.

Quelle: m2.paperblog.com
Wenn auch nicht gerade leicht verdaulich, ist die Ausstellung auf jeden Fall sehenswert! Der Eintritt ist frei, nur ein Ausweis ist erforderlich.
Willy-Brandt-Haus
Stresemannstr. 28
10963 Berlin
U-Bahn: Hallesches Tor
Di-So, 12-18 Uhr
SeenInBerlin - 5. Jul, 08:15